Ein Standartwerk der Festkörperphysik. In diesem Buch werden alle relevanten und aktuellen Themen in aller Ausführlichkeit abgedeckt. Einziges Manko an der deutschen Version ist die etwas happige und manchmal umständliche Übersetzung. Dazu kommt, dass oft vergessen wird, neben dem Ergebnis einer Rechnung auch wichtige Folgerungen und Zusammenhänge zu nennen. Gerade wenn man zum ersten Mal mit der Festkörperphysik in Berührung kommt wird man damit Schwierigkeiten haben. Hier ist eher Kopitzkis "Einführung in die Festkörperphysik" zu empfehlen.
Der Bergmann / Schäfer vermittelt ein sehr tiefgehendes Verständnis für die verschiedenen im jeweiligen Band abgehandelten Themen. Praktisch jedes physikalische Problem wird ausführlich beschrieben. Der Stoffumfang des Grundstudiums wird aber größtenteils gesprengt, was man jedoch nicht unbedingt negativ auffassen sollte. Band 1 enthält die Themengebiete Mechanik, Relativität und Wärme und behandelt daher das Stoffgebiet von "Grundlagen I & II".
Wie die anderen Bücher dieser Reihe ist auch "Band 2 - Elektromagnetismus" sehr gut. Er enthält das ganze Wissen zu diesem Thema, das man im Grundstudium gebrauchen kann und noch weit mehr.
Amazon-Rezensent: Die Autoren verfügen über die seltene Gabe, die sehr schwierigen und anspruchsvollen Themenbereiche in einer sehr anspruchsvollen aber dennoch leicht verstädlichen Sprache gut nachvollziehbar darzustellen. Es macht geradezu Spaß, sich dieses sehr schwierige Themengebiet anhand dieses Buches zu erarbeiten. Sehr erfreulich an diesem Lehrbuch ist die geschickte Verknüpfung von Theorie und ihren technischen Anwendungen. Dieses Lehrbuch zur Festkörperphysik ist einfach unschlagbar.
Der Demtröder ist knapp formuliert, trifft aber den Stoff der Vorlesung im Bereich Mechanik ziemlich gut. Die Aufgaben werden ausführlich gelöst.
Amazon-Rezensent: Als Student der Physik kommt man um dieses Buch nicht herum. Vielleicht mag einem die Einfachheit der Darstellung eines Tipler zunächst angenehmer erscheinen, doch damit kommt man nicht sehr weit. Zugegeben - man muß sich ein wenig an den Stil Demtröders gewöhnen, der einem an vielen Stellen versucht mit Formeln anstatt Text Einsicht zu verschaffen. Dies aber genau ist es, was man im Studium lernen muß. Nach und nach erkennt man den wahren Wert dieses Buches immer mehr...
Richard P. Feynman (Physiknobelpreis 1965) ist der unumstrittene Meister, wenn es darum geht, die Physik aufregend und interessant darzustellen: Mit seinen legendären Vorlesungen ist es Richard P. Feynman gelungen, die Physik in einer leicht verständlichen Form zu zeigen, ohne dabei auf Genauigkeit zu verzichten. Der didaktisch geschickte Aufbau hält den Leser bis zum Schluss gefesselt.
Richard P. Feynman (Physiknobelpreis 1965) ist der unumstrittene Meister, wenn es darum geht, die Physik aufregend und interessant darzustellen: Mit seinen legendären Vorlesungen ist es Richard P. Feynman gelungen, die Physik in einer leicht verständlichen Form zu zeigen, ohne dabei auf Genauigkeit zu verzichten. Der didaktisch geschickte Aufbau hält den Leser bis zum Schluss gefesselt.
Die neuste Auflage des Klassikers. Jeder Physiker sollte davon ein Exemplar im Regal stehen haben. Tip: Ältere Auflagen gibt es jetzt billiger (ca 30 Eur)
Fachwörterbuch für Physik. Für spätere Semester eine nahezu unumgängliche Anschaffung ...
Ein sehr anschaulich erklärtes Buch für Atom- und Quantenphysik. Derjenige, dem die theoretische Quantenmechanik Magenschmerzen bereitet, wird hier geholfen!
Hechts Optik ist relativ leicht zu lesen un enthält alles, was man zum Thema Optik im Grundstudium wissen sollte (und noch erheblich mehr ...). Somit ist er hervorragend zur Vorlesungsbegleitung von "Grundlagen IIIA" geeignet. Durchaus eine sinnvolle Anschaffung.
Nebst dem Ashcroft ist auch dieses Buch ein absolutes Standartwerk der Festkörperphysik. Jedoch wird in diesem Buch weniger auf die komplizierten Zusammenhänge und Modelle eingegangen (z.B. fehlt das semiklassische Modell komplett). Der Autor versucht hingegen die wichtigsten Tatsachen besonders anschaulich und bildlich zu formulieren (z.B. die Ursache für Bandaufspaltungen ist hier recht simpel dargestellt). Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, vor der Diplom-Prüfung einen Blick in den Kittel zu werfen!
Kopitzkis "Einführung in die Festkörperphysik" ist der ideale Einstieg in das Thema. Im Umfang nur ein Bruchteil des "Ashcroft/Mermin" enthält es so gut wie alles was man wissen sollte. Die knappe Form erlaubt dem Autor nur jeweils die Quintessenz der verschiedenen Themen zu vermitteln. Dies erleichtert es dem Studenten aber gleichzeitig auch diese zu erkennen. Zusammen mit Ashcroft oder Kittel unschlagbar: Erst im Kopitzki die Grundlagen verstehen, dann in einem der anderen Bücher weitere Ausführungen dazu lesen.
Eine Formelsammlung ... Der Kuchling ist ein kleiner kompakter Allrounder. In der Klausur wird man seine Freude an ihm haben (zumindest in den ersten beiden Semestern). Auch bei den Übungsblättern ist er manchmal hilfreich, vor allem, wenn man mal kurz eine Formel sucht, von deren Existenz man schon mal gehört hat.
ACHTUNG: Die 7. Auflage dieses Buchs hat anscheinend sehr viele Schreibfehler! Wir empfehlen auf die nächste überarbeitete Ausgabe zu warten.
Wer sich vor einer sehr umfassenden Einführung in die Atomphysik scheut (z.B. Haken-Wolf) und lieber einen ausführlichen Überblick über dieses Thema erhalten will, sollte zu Mayer-Kuckuks Taschenbuch greifen. Hier werden viele bekannte Themen aus der Quantenmechanik kurz und knackig dargestellt, d.h. es wird oft auf die umfangreichen Herleitungen aus den QM-Vorlesungen verzichtet. Dieses Buch eignet sich deshalb besonders gut für Vorbereitungen zur Experimentalphysik-Prüfung, da hier mehr auf anschauliche Erklärung und weniger auf komplizierte Rechnungen Wert gelegt wird.
Eine sehr übersichtliche Formelsammlung. Der &undefined;Stöcker&undefined; ist durchaus eine Alternative zum "Kuchling".
Der "Tipler" ist die Physik-Bibel in Ulm schlecht hin. Wer vor Semesterbeginn Zeit und Lust hat darf / kann / soll / muß ruhig mal die Nase reinstecken. (Man wird es sicherlich nicht bereuen.). Viele hübsche farbige Bilder, ausführlicher Text und es kommen sogar Formeln vor. Neben den durchgerechneten Beispielen gibt es auch Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen, "Na ja", "Hoppla" und "Hilfeee". Einen Ausweg aus dem Dilemma bietet das Arbeitsbuch zu Tiplers Physik. Fazit: Schweres Buch, leicht zu lesen!
Kleiner Bruder des großen Tipler, heißt nicht umsonst Arbeitsbuch. Kann man haben, muß man fast, wenn man die Aufgaben im Tipler lösen will, braucht man aber nicht unbedingt. Zum Teil Fehler in den Lösungen.